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LocalBusiness-Schema in 10 Minuten: Sag Google und ChatGPT, wer deine Firma ist

Menschen sehen dein Logo — Maschinen brauchen strukturierte Daten. Was das LocalBusiness-Schema ist, warum es für «…in der Nähe»-Suchen und KI-Empfehlungen zählt, und wie du es in zehn Minuten einbaust.

Bidu

Webentwickler & Berater für KMU-Digitalisierung

LocalBusiness-Schema in 10 Minuten: Sag Google und ChatGPT, wer deine Firma ist

Auf deiner Website steht, wer du bist: Logo oben links, Adresse im Footer, Angebot auf der Startseite. Für Menschen völlig klar. Für Maschinen ist genau dieselbe Seite ein Ratespiel — ist «Müller» der Firmenname, der Inhaber oder die Strasse? Ist das ein Betrieb in Thun oder ein Blog über Thun?

Suchmaschinen und KI-Assistenten raten ungern. Und was sie nicht sicher wissen, empfehlen sie nicht. Genau dieses Problem lösen strukturierte Daten — und für KMU ist eine Sorte davon Gold wert: das LocalBusiness-Schema.

Was das ist — ohne Fachchinesisch

Strukturierte Daten sind ein unsichtbares Etikett im Code deiner Website. Es sagt Maschinen in ihrer Sprache: «Das hier ist ein Betrieb. Er heisst so. Er sitzt dort. Er macht das. So erreichst du ihn.» Kein Design, keine sichtbare Änderung — nur eine maschinenlesbare Visitenkarte im Hintergrund, im Format JSON-LD.

Der Effekt spielt an zwei Fronten:

  • Bei Google: Die Suche versteht deinen Betrieb als Betrieb — mit Ort, Öffnungszeiten, Branche. Das füttert die Anzeige rechts im Suchresultat und hilft bei jeder «Schreiner in der Nähe»-Suche.
  • Bei KI-Assistenten: Wenn jemand ChatGPT nach «gutem Sanitär in der Region» fragt, kann die KI nur empfehlen, was sie sauber einordnen kann. Ein LocalBusiness-Eintrag ist die klarste Selbstauskunft, die du ihr geben kannst — Hebel 4 im GEO-Werkzeugkasten.

Der 10-Minuten-Weg

Du musst dafür keine Zeile Code schreiben — nur ein Formular ausfüllen:

  1. Generieren. Mein Schema-Generator fragt dich Firmenname, Branche, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten ab — und baut daraus den fertigen Schnipsel. Zwölf Schweizer KMU-Branchen stehen zur Auswahl, vom Handwerk bis zur Treuhand.
  2. Einfügen. Der Schnipsel gehört in den <head>-Bereich deiner Startseite. In Baukästen heisst der Ort meist «Custom Code», «Header-Code» oder «Tracking-Code»; sonst ist es eine Ein-Satz-Anfrage an deinen Websiteler.
  3. Prüfen. Der Website-Schnell-Check zeigt dir in zehn Sekunden, ob der Eintrag ankommt — der Punkt «Maschinen wissen, wer du bist» muss grün sein.

Das ist alles. Einmal gemacht, arbeitet das Etikett jahrelang — anfassen musst du es nur, wenn sich Adresse oder Öffnungszeiten ändern.

Was du NICHT machen solltest

  • Schema-Spam. Zehn verschiedene Schema-Typen auf jede Seite stopfen bringt nichts — ein sauberer LocalBusiness-Eintrag auf der Startseite schlägt jede Materialschlacht.
  • Dinge behaupten, die nicht stimmen. Bewertungssterne einbauen, die es nicht gibt, oder Öffnungszeiten, die nicht gelten: Maschinen vergleichen deine Angaben mit anderen Quellen — Widersprüche kosten Vertrauen statt es zu schaffen.
  • Auf ein Plugin-Wunder warten. Manche Website-Systeme erzeugen automatisch Schema — oft aber nur den generischen Typ «WebSite» ohne Betriebsangaben. Ob deins reicht, verrät dir der Check.

Das grössere Bild

Das LocalBusiness-Schema ist einer von fünf GEO-Hebeln — zusammen mit der llms.txt, lesbaren Inhalten, offenen KI-Crawlern und Seiten, die Fragen direkt beantworten. Jeder einzelne ist überschaubares Handwerk; zusammen entscheiden sie, ob du auftauchst, wenn deine Kunden fragen — egal ob sie Google oder ChatGPT fragen.

Und wenn du das alles lieber gar nie von Hand machen willst: Bei saldiaBuild, dem KI-Website-Builder aus der Schweiz, sind strukturierte Daten samt restlicher GEO-Grundausstattung ab Werk drin. Für die bestehende Website gilt: Generator auf, zehn Minuten investieren — oder meld dich, dann mache ich es im Rahmen eines Website-Auffrischens gleich mit.

#GEO#Schema.org#LocalBusiness#KMU

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